Liebe Mitglieder der Lymphödem Vereinigung Schweiz
Liebe Interessierte
Der Herbst ist angebrochen und die Blätter an den Bäumen beginnen bereits, ihre Farben zu wechseln. Auch in diesem Newsletter haben wir wieder eine bunte Mischung an Themen zusammengestellt, die für Betroffene von Lymphödemen sehr hilfreich sein können.
In dieser Ausgabe werfen wir einen genaueren Blick auf die MiGeL-Liste und stellen wichtige Positionen vor, die für eine optimale Lymphödem-Therapie relevant sind.
Ausserdem möchten wir auf die Notwendigkeit stationärer Lymphtherapie eingehen und euch die Hochgebirgsklinik in Davos als Beispiel nennen, wo Betroffene die notwendige Unterstützung erhalten, wenn eine stationäre Therapie erforderlich ist.
Zuletzt möchten wir euch wieder zwei spannende Buchempfehlungen vorstellen, die sich mit dem Thema Lymphödem, Therapie und verwandten Themen beschäftigen.
Wir hoffen, dass euch dieser Newsletter inspiriert, informiert und motiviert. Lasst uns gemeinsam das Bewusstsein für Lymphödeme stärken und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern.
Vielen Dank für euer Interesse und eure Unterstützung.
Herzliche Grüsse
Eure Lymphödem Vereinigung Schweiz
Die MiGeL-Liste – Ein Überblick für Betroffene, Ärzte und Therapeuten
In diesem Newsletter möchten wir über ein Thema informieren, das für viele von uns von zentraler Bedeutung ist, aber leider oft unzureichend bekannt: die MiGeL-Liste (Mittel- und Gegenständeliste). Diese Liste regelt, welche Hilfsmittel von den Krankenkassen erstattet werden und ist insbesondere für Lymphödem-Betroffene von grosser Bedeutung. In diesem Newsletter erklären wir, was die MiGeL-Liste ist, und fassen die wichtigsten Punkte für Betroffene, Ärzte und Therapeuten zusammen.
Was ist die MiGeL-Liste?
Die MiGeL wurde vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ins Leben gerufen, um eine einheitliche und transparente Abrechnung von medizinischen Hilfsmitteln und Gegenständen über die Grundversicherung zu gewährleisten. Die Liste existiert seit einigen Jahren und dient den Krankenkassen als Leitfaden für die Vergütung von Hilfsmitteln. Die MiGeL wird regelmässig überarbeitet, und es lohnt sich, immer wieder einen Blick darauf zu werfen. Ihr Ziel ist es, die Verrechnung von Hilfsmitteln in allen Kantonen der Schweiz zu vereinheitlichen und zu vereinfachen.
Für Betroffene von Lymphödemen ist die MiGeL-Liste besonders relevant, da sie unter anderem massgeschneiderte Kompressionsware, Anziehhilfen, Bandagenmaterial und andere Hilfsmittel abdeckt, die für die Therapie entscheidend sind.
Wie liest man die MiGeL-Liste?
Die MiGeL-Liste enthält verschiedene Spalten und Abkürzungen. Eine häufige Frage ist, wie die Spalte „L“ zu interpretieren ist. Hier die wichtigsten Begriffe:
- Positions-Nr.: Dies ist die eindeutige Nummer, die jedem Hilfsmittel zugeordnet ist, z.B. 17.15 für maßgeschneiderte, flachgestrickte Kompressionsstrümpfe.
- L: Steht für „Limitation“ und bezieht sich nicht auf die Menge, sondern auf die Diagnose, für die das Hilfsmittel verordnet werden darf. Bei Kompressionsstrümpfen betrifft die Limitation zum Beispiel die Diagnosen Lymphödem Stadium 2-3.
- Bezeichnung: Beschreibt das jeweilige Hilfsmittel oder den Gegenstand.
- Menge / Einheit: Gibt an, wie viele Stück pro Jahr oder pro Behandlungseinheit von der Krankenkasse übernommen werden können. Für massgeschneiderte Kompressionsware gibt es keine feste Obergrenze; die Menge richtet sich nach der ärztlichen Verordnung.
- HVB Selbstanwendung: Zeigt an, ob das Hilfsmittel von der Patientin oder dem Patienten selbst verwendet werden kann.
- HVB Pflege: Gibt an, ob das Hilfsmittel von Pflegefachpersonen angewendet werden muss.
- Gültig ab: Das Datum, ab wann die Regelung für dieses Hilfsmittel gültig ist.
- Rev.: Steht für „Revision“ und zeigt an, ob und wann eine Überarbeitung der Regelung stattgefunden hat.
Diese Angaben helfen dabei, die Liste korrekt zu interpretieren und sicherzustellen, dass alle notwendigen Hilfsmittel gemäss der Diagnose abgerechnet werden können.
Warum ist die MiGeL-Liste für Lymphödem-Betroffene wichtig?
Die Behandlung eines Lymphödems erfordert den Einsatz spezieller Hilfsmittel, insbesondere massgeschneiderter Kompressionsstrümpfe. Diese sind in der MiGeL-Liste unter der Nummer 17.15 gelistet. Doch nicht nur Kompressionsware, sondern auch Anziehhilfen, Bandagematerialien und spezielle Lymphdrainagesysteme sind für viele von uns unverzichtbar.
Die MiGeL-Liste umfasst einige Seiten, und ohne Erfahrung kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten. Deshalb möchten wir im Folgenden die wichtigsten Punkte aufzeigen, die für die Behandlung eines Lymphödems von Relevanz sind.
Wichtige Punkte aus der MiGeL-Liste für Lymphödem-Betroffene:
- Massgeschneiderte Kompressionsware, flachgestrickt (Nr. 17.15):
Flachgestrickte Kompressionsbandagen werden massangefertigt und variieren in der Maschenanzahl pro Reihe. Die einzelnen Kompressionsstrumpfbestandteile werden separat gefertigt und anschliessend mit einer Naht zu einem Strumpf vernäht. Das Gewebe flachgestrickter Kompressionsstrümpfe und -bandagen ist relativ gering dehnbar und weist einen hohen Arbeitsdruck auf. Dadurch setzen flachgestrickte Kompressionsversorgungen dem Gewebe einen höheren Druck entgegen als rundgestrickte.
Wichtige Information: Es gibt keine Limite für die Anzahl der Flachstrick-Kompressionsversorgungen. Entgegen dem weit verbreiteten Gerücht, dass nur zwei Kompressionsstrümpfe pro Jahr vergütet werden, können mehr als zwei Strümpfe bestellt werden, sofern ein gültiges Rezept vom behandelnden Arzt (Angiologen) vorliegt. - Anziehhilfen (Nr. 17.12):
Mechanische Anziehhilfen, die das Anziehen von Kompressionsstrümpfen erleichtern, sind ebenfalls in der MiGeL aufgeführt und können von der Krankenkasse übernommen werden. Solche Hilfen sind besonders nützlich für Personen, die Schwierigkeiten haben, die Kompressionsstrümpfe bzw. -strumpfhosen selbstständig an- und auszuziehen. - MAK-Systeme (Nr. 17.06):
Medizinische Adaptierte Kompressionsstrümpfe kurz MAK werden zur Entstauung bei einer chronischen venösen Insuffizienz oder einem Lymphödem eingesetzt. Diese Kompressionssysteme dürfen nur bei Patientinnen und Patienten angewendet werden, die nach der Instruktion durch qualifiziertes Personal in der Lage sind, die anpassbaren Kompressionssysteme selbstständig zu handhaben. Vergütet wird 1 Set pro betroffene Gliedmasse pro 6 Monate. - IPK-Systeme (Nr. 17.23):
Die intermittierende pneumatische Kompressionstherapie kurz IPK wird mit elektrischen Wechseldruckgeräten betrieben. Luft wird intermittierend, d.h. im Wechsel zwischen Druck und Entspannung, in Manschetten mit überlappenden Luftzellen gepumpt. Druckaufbau und -abbau sind zeitlich und der Höhe nach geregelt. Diese Therapie wird als ergänzende Behandlungsmassnahme bei Stauungszuständen, schwerem Lymphödem oder schwerem venösen Ödem an den Extremitäten eingesetzt. Vergütet wird 1 Gerät maximal alle 5 Jahre. - Kompressionsverbände (Nr. 17.30):
Bei der Behandlung von Lymphödemen kommen oft spezielle Bandagen zum Einsatz, die ebenfalls in der MiGeL-Liste aufgeführt sind. Zu den wichtigsten gehören:- Kurzzugbinden (Nr. 17.30.01):
Kurzzugbinden sind elastische Binden, die verwendet werden, um Lymphödeme durch gleichmässigen Druck zu kontrollieren. Sie sind in verschiedenen Grössen erhältlich, von 6 cm x 5 m bis 12 cm x 5 m. Das bedeutet, sie können je nach Bedarf und Körperstelle individuell angepasst werden. - 2-Lagen-Kompressionssysteme (Coban-Binden) (Nr. 17.30.01d):
Dieses System besteht aus zwei Schichten und sorgt für eine therapeutische Kompression, die angenehm zu tragen und einfach anzuwenden ist. Es gibt das Set entweder für ein Bein (enthält eine weiche Kompressionsbinde und eine kohäsive Binde, die an sich selbst haftet) oder als einzelne Binden. Die Kosten werden von der Krankenkasse nur übernommen, wenn das System mindestens drei Tage angewendet wird. Bei starken Schwellungen (z.B. schweren Lymphödemen) können zusätzliche Bestandteile bei Bedarf ebenfalls von der Krankenkasse bezahlt werden. - Unterpolsterung (Nr. 17.30.05):
Ein spezieller Schlauch aus Frottee-Material wird unter den Kompressionsbinden verwendet, um eine gleichmässige Druckverteilung zu gewährleisten. Er schützt empfindliche Stellen, verhindert schmerzhafte Einschnürungen und hilft, kleine Fehler beim Wickeln der Binden auszugleichen. - Kompressionszubehör – Pelotten (Nr. 17.30.15):
Pelotten sind spezielle Polster, die verwendet werden, um konkave (eingewölbte) Bereiche des Körpers wie den Raum hinter dem Knöchel aufzupolstern. Dadurch wird der Druck in diesen Bereichen gleichmässiger verteilt und die Kompression kann besser wirken.
- Kurzzugbinden (Nr. 17.30.01):
Zusammenarbeit mit der Krankenkasse
Es ist wichtig, dass Betroffene, Ärzte und Therapeuten aktiv mit den Krankenkassen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die richtigen Hilfsmittel verordnet und korrekt abgerechnet werden. Die MiGeL-Liste kann dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass notwendige Produkte auch wirklich übernommen werden.
Fazit: Die MiGeL-Liste ist ein unverzichtbares Werkzeug für Lymphödem-Betroffene, Ärzte und Therapeuten. Sie bietet eine klare Übersicht über die Hilfsmittel, die von den Krankenkassen übernommen werden, und hilft dabei, die Therapie für Betroffene zu sichern. Wir ermutigen alle, sich mit der MiGeL-Liste vertraut zu machen und bei Fragen oder Unklarheiten auf uns zuzukommen.
Die Notwendigkeit einer stationären Intensivphase für Lymphödem-Betroffene
Wir leben in einer Zeit, in der sich vieles schnell verändert – Bestehendes wird angepasst, Neues tritt in den Vordergrund. Auch die Behandlung von Lymphödemen ist von diesem Wandel betroffen. Besonders bei stationären Intensivphasen, die für viele Betroffene essenziell sind, entstehen Unsicherheiten. Sowohl Betroffene als auch Therapeuten und Ärzte fragen sich: Wo finde ich die optimale Behandlung für das Lymphödem?
In diesem Artikel möchten wir die Bedeutung der stationären Intensivphase im Rahmen der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE) hervorheben. Für die Behandlung von Lymphödemen gibt es zwei Hauptansätze: die ambulante Therapie und die stationäre Intensivphase. Beide Therapieformen unterscheiden sich in ihrem Ablauf und ihrer Zielsetzung, und es ist wichtig, die Rolle und den Nutzen einer stationären Intensivphase zu verstehen.
Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer KPE
Ambulante Behandlung:
Die ambulante KPE findet in der Regel in spezialisierten Praxen oder Kliniken statt. Sie umfasst manuelle Lymphdrainage, Kompressionsbandagierung, Hautpflege und Bewegungstherapie. Diese Behandlungen erfolgen meist mehrmals pro Woche über einen längeren Zeitraum, wobei die Betroffenen zwischen den Sitzungen ihren Alltag fortsetzen können. Der Vorteil dieser Form ist die kontinuierliche Begleitung und Anpassung der Therapie an den Alltag der Patienten.
Stationäre Intensivphase:
Im Gegensatz dazu findet die stationäre Intensivphase in spezialisierten Reha-Kliniken statt und dauert in der Regel mehrere Wochen. Hier stehen Betroffene rund um die Uhr unter der Betreuung von Fachpersonal. Die Intensivphase ermöglicht eine engmaschigere Kontrolle der Behandlungsergebnisse und bietet ein umfassendes Therapieprogramm, das individuell auf den Patienten abgestimmt wird. Neben der intensiven Lymphdrainage und Kompressionsversorgung profitieren die Betroffenen auch von Schulungen zur Selbsthilfe, Ernährungsberatung und psychologischer Unterstützung.
Warum ist die stationäre Intensivphase so wichtig?
Für viele Lymphödem-Betroffene bietet die stationäre Intensivphase eine notwendige Auszeit vom Alltag, in der sie sich voll und ganz auf die Therapie konzentrieren können. Diese intensive Form der Behandlung ist besonders für Patienten mit fortgeschrittenen oder therapieresistenten Lymphödemen wichtig. Hier sind einige Gründe, warum die stationäre Intensivphase unverzichtbar ist:
- Intensive und engmaschige Betreuung: Die Therapie wird täglich durchgeführt, wodurch schneller Fortschritte erzielt und Komplikationen, wie Entzündungen oder Verschlechterungen des Ödems, frühzeitig erkannt und behandelt werden können.
- Ganzheitliche Betreuung: Neben der Entstauungstherapie wird auf andere Aspekte des Lebens eingegangen, wie Ernährung, Bewegung und psychische Belastungen. Diese ganzheitliche Herangehensweise unterstützt die langfristige Kontrolle des Ödems.
- Besserer Zugang zu spezialisierten Therapeuten: In einer stationären Einrichtung haben Betroffene Zugang zu einem multidisziplinären Team, das auf die Behandlung von Lymphödemen spezialisiert ist. Dies garantiert eine bestmögliche Versorgung.
- Optimale Anpassung von Hilfsmitteln: Kompressionsstrümpfe und andere Hilfsmittel können im Verlauf des Aufenthalts mehrfach angepasst werden, um den Therapieerfolg sicherzustellen.
Fazit:
Eine stationäre Intensivphase stellt eine unverzichtbare Behandlungsoption für viele Lymphödem-Betroffene dar, insbesondere wenn ambulante Therapien nicht ausreichen. Die Kombination aus intensiver Betreuung, ganzheitlichem Therapieansatz und Spezialisierung macht diese Form der Behandlung so effektiv. Für viele Patienten ist die stationäre Phase ein entscheidender Schritt, um ihr Lymphödem besser zu kontrollieren und langfristig eine bessere Lebensqualität zu erreichen.
Neue stationäre Behandlungsmöglichkeiten für Lymphödembetroffene in Davos
Abseits des hektischen Alltags und malerisch in den Bergen des Kantons Graubünden gelegen, befindet sich die Hochgebirgsklinik Davos, unweit eines kleinen Sees. Während Davos vor allem als Skigebiet und Konferenzort bekannt ist, bietet die Klinik eine ganz besondere Behandlungsmöglichkeit für Lymphödembetroffene.
Die Hochgebirgsklinik Davos wurde im Jahr 1901 gegründet und hat sich über die Jahre einen herausragenden Ruf als führende Rehabilitationsklinik erarbeitet. Heute bietet sie neben kardiologischen Behandlungen auch spezialisierte stationäre Therapien für Lymphödem-Betroffene an. Die Infrastruktur ist ideal auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet: Eine Wassertherapie mit optimalen Wassertemperaturen, Bewegung in der freien Natur, die den Lymphfluss fördert, und die ruhige Umgebung, die den Patienten eine Auszeit vom Alltagsstress ermöglicht, sind zentrale Elemente der Therapie.
Bilderquelle: Bilder bereitgestellt von der Hochgebirgsklinik in Davos
Während der intensiven dreiwöchigen Behandlung arbeitet das Therapeutenteam eng mit den Betroffenen an deren individuellen Zielen. Der Verlauf und die Fortschritte werden genau dokumentiert, um die Erfolge am Ende der Therapie sichtbar zu machen.
Wichtig ist, dass die stationäre Therapie vor allem für Patienten geeignet ist, die unter einer akuten Verschlechterung, etwa nach einer Erysipel-Infektion, leiden, ein stark ausgeprägtes Lymphödem haben oder denen es aufgrund ihres Alltags, etwa durch berufliche oder persönliche Umstände, nicht möglich ist, eine intensive ambulante Therapie durchzuführen. Für diese Betroffenen bietet der Aufenthalt eine Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und sich voll und ganz auf ihre Genesung zu konzentrieren.
Das Ziel der stationären Intensivbehandlung ist es, den Betroffenen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen, das Lymphödem signifikant zu reduzieren und sie bestmöglich auf den Alltag vorzubereiten. Dazu gehören massgeschneiderte Kompressionsstrümpfe, Anleitungen für die richtige Bandagierung, Hautpflege und Ernährung. Zusätzlich profitieren die Patienten von psychosomatischer Begleitung, die ihre Überzeugung zur Therapie und das Bewusstsein für ihren Körper stärkt.
Hier finden Sie Informationen über das Angebot der Hochgebirgsklinik in Davos in der folgenden Broschüre.
Allgemeiner Hinweis:
Ärztliche Anlaufstellen für Diagnosen oder andere Therapiemöglichkeiten finden Sie unter dem folgenden Link: Ärzte Adressen
Buchempfehlungen zum Thema Lymphödem und verwandte Themen
In unserem Newsletter möchten wir unsere Leserinnen und Leser mit Lymphödem sowie alle Interessierten inspirieren und unterstützen. Daher haben wir uns vorgenommen, in jeder Ausgabe zwei Bücher vorzustellen, die sich mit dem Thema "Lymphödem und Therapie" befassen oder wertvolles Wissen zu verwandten Themen bieten.
Wir glauben, dass Bücher eine wunderbare Möglichkeit sind, tiefer in die Thematik einzutauchen, neue Perspektiven zu gewinnen und wertvolle Ratschläge zu erhalten. Deshalb freuen wir uns darauf, euch regelmässig mit spannenden Buchempfehlungen zu versorgen.
Wenn ihr selbst spannende und inspirierende Bücher zum Thema kennt, lasst es uns wissen. Vielleicht wählen wir ein Buch aus euren Empfehlungen für unseren nächsten Newsletter aus.
Intuitiv essen von Uwe Knop
Der Ernährungswissenschaftler und Bestsellerautor Uwe Knop beschreibt in diesem Buch, was es mit dem intuitiven Essen auf sich hat und wie es uns nicht nur gesünder, sondern auch schlanker machen kann. Er macht sich stark für »mündige Essbürger« und zeigt auf, wie wir in das heutige Ernährungsdiktat geraten konnten – und vor allem, wie wir wieder herauskommen.
ISBN: 978-3-7423-0229-8
Das Lymphödem und verwandte Krankheiten von Michael Földi
Das Lymphödem geht oft mit verschiedenen Krankheiten einher. Dieser Ratgeber wurde für Betroffene und ihre Angehörigen verfasst. Verständlich erklären führende Experten, wie und warum ein Lymphödem entsteht und welche Faktoren die Krankheit fördern oder verhindern. Jetzt in der 9. Auflage komplett aktualisiert. Mit dem Code im Buch haben Sie ab Aktivierung zusätzlich Zugriff auf die Abbildungen. (Angebot freibleibend)
ISBN: 978-3-437-45582-7
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